Der Crawl bezeichnet im Blankbogen-Schießen die Position der Zughand auf der Sehne unterhalb der Nocke. Statt immer am selben Punkt (z. B. direkt unter dem Pfeil) zu greifen, „wandert“ der Schütze mit den Fingern je nach Entfernung nach unten – daher der Begriff Crawl („kriechen“). Zweck:

  • Anpassung der Treffpunktlage auf unterschiedliche Distanzen
  • Nutzung der sogenannten Stringwalking-Technik

Je weiter die Finger unterhalb der Nocke greifen, desto stärker verändert sich die Pfeilflugbahn.

Kurz gesagt:
Der Crawl ist die variable Fingerposition auf der Sehne, um im Blankbogen ohne Visier unterschiedliche Entfernungen zu treffen. 🔥🏹

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